Zwei Personen im Cockpit des Airbus-Simulators im Reiseflug, darüber das beleuchtete Overhead-Panel
Für Flugschulen, ATOs und MCC-Anbieter

Screening-Vorbereitung für die Absolventen Ihrer Flugschule. Professionelles Simulator-Training im Level-D Full Flight Simulator.

Die Screening-Vorbereitung von Level-D Sim bringt die Absolventen Ihrer Flugschule vor dem Sim-Check ins Airbus-Cockpit: im Level-D Full Flight Simulator bei Frankfurt, mit Briefing, Simulator-Session und Debriefing durch erfahrene Berufspiloten. Pro Session trainieren bis zu 5 Personen, die sich kennen.

  • Konditionen individuell auf Anfrage
  • Bis 5 Personen pro Session
  • Erfahrene Berufspiloten als Instruktoren
Auf einen Blick

Das Angebot für Ihre Flugschule

Ihre Ausbildung legt das Fundament. Eine Session im Level-D Full Flight Simulator ergänzt sie um den Schritt ins Cockpit eines Verkehrsflugzeugs – bevor es im Auswahlverfahren darauf ankommt.

Was?
Screening-Vorbereitung im Airbus Level-D Full Flight Simulator: A320, A321XLR und A330
Für wen?
Absolventen von ATPL-, CPL/IR- und MCC-Ausbildungen vor dem Sim-Check
Wo?
Hauptstandort der Flugsimulatoren ist Frankfurt am Main
Wie lange?
2, 3 oder 4 Std. Simulatorzeit pro Session, dazu Briefing und Debriefing
Gruppen?
1 bis 5 Personen pro Session – nur Gruppen, die sich kennen
Wer trainiert?
Tim Hittinger und weitere erfahrene Berufspiloten
Konditionen?
Individuell auf Anfrage – je nach Kooperationsmodell
Kontakt?
Kooperationsanfrage per Formular, Telefon oder E-Mail
Warum Level D vor dem Screening

Ergänzung zu FNPT und MCC – kein Ersatz

Zu vielen Auswahlverfahren für Pilotinnen und Piloten gehört ein Simulator-Screening. Je nach Verfahren findet es auf einem FNPT, einem Fixed-Base-Simulator oder einem Full Flight Simulator statt.

Ein Full Flight Simulator bildet das Cockpit eines bestimmten Flugzeugmusters in Originalgröße nach – mit Bewegungs- und Sichtsystem. Ein FNPT bildet dagegen ein Flugzeug oder eine Flugzeugklasse nach; ein Bewegungssystem ist dort nicht vorgeschrieben. Die Unterschiede erklärt unser Ratgeber Full Flight Simulator vs. FNPT.

Die Session im Level-D-Simulator ersetzt keine Ausbildung. Sie kann aber dazu beitragen, dass sich Cockpit, Handling und Workload eines Airbus am Screening-Tag weniger ungewohnt anfühlen. Wie die Pilotenauswahl insgesamt abläuft, beschreibt der Ratgeber Airline-Assessment: der Ablauf.

Airbus-Philosophie

Sidestick, Fly-by-Wire und Automatisierung folgen einer eigenen Logik. Im Simulator lernen Ihre Absolventen sie in Ruhe kennen – mit Erklärungen im Briefing statt unter Prüfungsdruck.

Masse und Geschwindigkeit

Ein Verkehrsflugzeug ist schneller und träger als ein Schulflugzeug. Bewegungs- und Sichtsystem des Full Flight Simulators machen diesen Unterschied erlebbar.

Arbeiten als Crew

Die Rollen aus dem MCC-Kurs – Pilot Flying und Pilot Monitoring – im Cockpit eines Verkehrsflugzeugs anwenden.

Für wen

Welche Absolventen profitieren

Besonders sinnvoll ist das Training für Absolventen, deren Ausbildung bisher ohne Full Flight Simulator ausgekommen ist.

ATPL-Absolventen vor dem ersten Screening

Nach integrierter oder modularer ATPL-Ausbildung lernen Ihre Absolventen das Airbus-Cockpit kennen, bevor sie zu einem Simulator-Screening eingeladen werden.

MCC- und APS-MCC-Absolventen

Ihre Absolventen wenden die Multi-Crew-Abläufe aus dem Kurs im Cockpit eines Verkehrsflugzeugs an – abwechselnd als Pilot Flying und Pilot Monitoring.

Lizenzinhaber mit CPL, ME und IR

Für Pilotinnen und Piloten, die bisher vor allem Schulflugzeuge und FNPT-Geräte kennen und sich auf ein Simulator-Screening vorbereiten.

Schulen mit eigenem A320-Trainer

Betreibt Ihre Schule bereits ein A320-Trainingsgerät, können Ihre Absolventen ergänzend im A330 oder im A321XLR trainieren.

Voraussetzungen: Teilnahme ab 16 Jahren – jüngere Personen dürfen auch in Begleitung nicht in den Simulator. Airbus-Erfahrung ist nicht nötig; die Inhalte richten wir nach dem Ausbildungsstand der Gruppe.

Ihre Schule oder Ihr Verein bildet vor allem Privatpiloten aus? Dann passt eher Pilot Awareness für Vereine und Flugschulen.

Navigation Display und Primary Flight Display im Airbus-Cockpit des Simulators

Primary Flight Display und Navigation Display: hier beginnt der Scan

Die Simulator-Umgebung

Level-D Full Flight Simulator: A320-Familie und A330

Level D ist die höchste Qualifikationsstufe für Flugsimulatoren. Trainiert wird im Cockpit des Musters, das Sie gemeinsam mit uns auswählen.

  • Airbus A320 (ceo/neo): Standardmuster der A320-Familie für Kurz- und Mittelstrecke, ohne Aufpreis.
  • Airbus A321XLR: längste Version der A320-Familie, Cockpit weitgehend wie im A320; mit Aufpreis pro Simulatorstunde.
  • Airbus A330 (ceo/neo): zweistrahliges Großraumflugzeug mit ähnlichem Cockpit-Konzept (Sidestick, Fly-by-Wire), deutlich größer und schwerer; mit Aufpreis pro Simulatorstunde.
  • Weitere Typen wie Airbus A350, Airbus A380, Boeing 747-400 und Boeing 747-8 nur auf Anfrage – Verfügbarkeit und Preis klären wir individuell, ohne Zusage.

Standort: Hauptstandort der Flugsimulatoren ist Frankfurt am Main. Die genaue Adresse erhalten Sie mit der Terminbestätigung.

Briefing und Debriefing

So ist eine Session aufgebaut

Jede Session folgt demselben Aufbau: Briefing, Simulator, Debriefing. Den Schwerpunkt stimmen wir vorher mit Ihrer Flugschule ab.

  1. 01

    Abstimmung

    Wir klären mit Ihnen Ausbildungsstand, Gruppengröße, Flugzeugtyp und – soweit bekannt – das Format des anstehenden Screenings.

  2. 02

    Briefing

    Je nach Paket 60 bis 90 Minuten: Cockpit-Layout, Airbus-Philosophie, Ablauf der Session und Rollenverteilung.

  3. 03

    Simulator

    2, 3 oder 4 Stunden reine Simulatorzeit. Der Instruktor stellt Wetter, Flughafen und Szenarien passend zum Trainingsziel ein.

  4. 04

    Debriefing

    Je nach Paket 15 bis 30 Minuten: Handling, Scan, Verfahren, Kommunikation und Entscheidungen – mit konkreten Hinweisen für die weitere Vorbereitung.

Zeitrahmen pro Session
PaketSimulatorBriefingDebriefingZu zweit: Zeit als PF pro Person
Short Haul2 Std.60 Min.15 Min.1 Std.
Medium Haul3 Std.90 Min.30 Min.90 Min.
Long Haul4 Std.90 Min.30 Min.2 Std.

Für die Screening-Vorbereitung empfehlen wir zwei Personen pro Session. Die beiden wechseln sich als Pilot Flying (PF – steuert das Flugzeug) und Pilot Monitoring (PM – überwacht und unterstützt) ab und üben so beide Rollen. Fliegt jemand allein, übernimmt der Instruktor die Aufgaben des Pilot Monitoring.

Individuelle Trainingsoptionen

Inhalte nach Ausbildungsstand und Ziel

Den Schwerpunkt legen wir gemeinsam fest. Wunschflughafen, Wetter, Tageszeit und technische Störungen stellen wir nach Absprache ein.

Raw-Data-Flug

Abflug, Steigflug und Anflug von Hand, ohne Autopilot und Flight Director.

Steep Turns

Steilkurven mit sauberem Scan – Höhe und Geschwindigkeit halten.

Holdings

Warteverfahren mit Einflug, Windvorhalt und Zeitnahme.

Anflüge

ILS, RNP, VOR und NDB – Präzisions- und Nichtpräzisionsanflüge, auch nach Raw Data.

Energiemanagement und Go-Around

Geschwindigkeit, Höhe und Konfiguration im Anflug, Durchstarten nach Verfahren.

Scan und FMA

Instrumente lesen, Modi im Flight Mode Annunciator (FMA) erkennen und ansagen.

CRM und Callouts

Standard-Callouts, Closed-Loop-Kommunikation und gemeinsame Entscheidungen im Zwei-Personen-Cockpit.

Abnormals

Zum Beispiel ein Triebwerksausfall – wenn es zum Trainingsziel passt.

Worauf es im Sim-Check ankommt, erklärt unser Ratgeber Simulator-Check im Screening.

Gruppen planen

So organisieren Sie Gruppen

Jede Session gehört allein Ihren Absolventen: einer Person oder einer Gruppe aus Ihrer Schule, die sich kennt. Absolventen anderer Schulen kommen nicht dazu.

  • Bis 5 Personen pro Session: Größere Gruppen teilen wir auf mehrere Sessions auf.
  • Ein Tag für den ganzen Kurs: Beim Screening-Vorbereitungstag laufen mehrere Sessions nacheinander, jede mit eigenem Briefing und Debriefing. Wie viele an einem Tag möglich sind, hängt von der Verfügbarkeit des Simulators ab.
  • Termine: Wir stimmen sie persönlich mit Ihnen ab, möglichst passend zu Kursende und Bewerbungsphase Ihrer Absolventen.
  • Ersatzperson: Fällt jemand aus, können Sie jederzeit kostenlos eine Ersatzperson benennen, sofern sie die Teilnahmevoraussetzungen erfüllt.
Beispiele für die Aufteilung einer Gruppe auf Sessions
GruppeEmpfehlung für die VorbereitungAlternative
2 Absolventen1 Session zu zweit–
4 Absolventen2 Sessions zu zweit1 Session zu viert
6 Absolventen3 Sessions zu zweit2 Sessions zu dritt
8 Absolventen4 Sessions zu zweit2 Sessions zu viert
10 Absolventen5 Sessions zu zweit2 Sessions zu fünft
Kooperationsmodelle

Wie wir mit Flugschulen zusammenarbeiten

Sechs Modelle als Grundlage für das Gespräch. Welches passt, hängt von Ihrem Ausbildungsprogramm und der Zahl Ihrer Absolventen ab; die Konditionen vereinbaren wir individuell.

Partnercode

Referral-Partnerschaft

Ihre Flugschule erhält einen eigenen Partnercode. Ihre Absolventen buchen selbst – allein oder mit Kurskollegen – und tragen den Code bei Buchung oder Anfrage ein. So ordnen wir die Anfragen Ihrer Schule zu. Ob und welcher Vorteil damit verbunden ist, legen wir gemeinsam fest.

Feste Adresse

Preferred Screening Partner

Sie empfehlen Level-D Sim Ihren Absolventen als feste Adresse für die Screening-Vorbereitung. Wir stimmen die Trainingsinhalte auf Ihr Ausbildungsprogramm ab. Umfang und Konditionen legen wir gemeinsam fest.

Exklusive Gruppe

Closed Group Training

Ihre Flugschule bucht Sessions exklusiv für eine eigene Gruppe, etwa einen MCC-Kurs oder einen ATPL-Jahrgang. Die Schwerpunkte legen Sie mit uns fest.

Abschlussgeschenk

Graduate Package

Ihre Flugschule verschenkt zum Abschluss Gutscheine für eine Session. Gutscheine gibt es als PDF per E-Mail nach Zahlungseingang; sie sind 3 Jahre gültig (bis zum 31.12. des dritten Jahres nach dem Kauf). Den Termin stimmen die Absolventen später selbst mit uns ab.

Ein Tag, mehrere Sessions

Screening-Vorbereitungstag (Screening Day)

Ein gemeinsamer Tag im Simulator für einen Kurs kurz vor der Bewerbungsphase: mehrere Sessions nacheinander, jede mit bis zu 5 Personen. Die Zahl der Sessions planen wir mit Ihnen.

Nur nach Vereinbarung

Co-Branding

Gemeinsame Kommunikation – etwa ein Informationsblatt mit dem Logo Ihrer Flugschule – setzt eine individuelle schriftliche Vereinbarung voraus. Bis dahin erscheinen weder Name noch Logo Ihrer Schule auf unserer Website oder in unseren Unterlagen.

Zur Einordnung: Eine reguläre Session im A320 (Short Haul, 2 Std. Simulatorzeit, 1 bis 5 Personen) kostet 1.999 € pro Session (= 999,50 € p. P. bei 2 Personen); im A321XLR oder A330 sind es 2.199 € pro Session. Endpreise inkl. 19 % MwSt. Alle Pakete finden Sie unter Preise.

Wer trainiert

Erfahrene Berufspiloten als Instruktoren

Die Instruktoren bereiten die Session im Briefing vor, stellen am Instruktor-Arbeitsplatz Wetter, Szenarien und Störungen ein und werten im Debriefing gemeinsam mit den Teilnehmenden aus.

Tim Hittinger mit Headset im Cockpit, während des Flugs

Tim Hittinger

Berufspilot auf der Langstrecke

  • Gründer und Leiter von GAT – German Aviation Training
  • Ausbilder für Fluglotsen an der Airport Academy München
  • ICAO-Sprachprüfer gemäß FCL.055 (Level 4, 5 und 6)
  • Flugfunkprüfer für AZF und BZF bei der Bundesnetzagentur

Die Sessions leiten Tim Hittinger und weitere erfahrene Berufspiloten als Instruktoren.

Hinter Level-D Sim steht GAT – German Aviation Training mit Sitz in Gomaringen. Weitere Angebote von GAT für Flugschulen, etwa Sprechfunkkurse und ICAO-Sprachprüfungen, finden Sie unter Kooperation für Flugschulen.

4,96 / 5 bei 250 Bewertungen für GAT auf ProvenExpert (Bewertungen für Trainings und Prüfungen von GAT, Stand Oktober 2026).

Kooperation besprechen

So kommen wir ins Gespräch

Nennen Sie uns Ausbildungsprogramm, ungefähre Zahl der Absolventen und das Modell, das Sie interessiert. Den Rest klären wir im Gespräch.

  • Erstgespräch, telefonisch oder online: Ausbildungsstand, Zeitraum und passendes Modell
  • Vorschlag mit Ablauf, Terminrahmen und Konditionen
  • Ihre Entscheidung – bis dahin ist alles unverbindlich

Oder direkt: +49 7072 1352530 · flugsimulator@german-aviation-training.de

Absolventen fragen lieber selbst an?

Dann führt der Weg über unsere Seite zur Screening-Vorbereitung. Dort fragen Ihre Absolventen allein oder zu zweit an und tragen den Partnercode Ihrer Schule im Feld „Partner- oder Aktionscode“ ein – so ordnen wir die Anfrage Ihrer Flugschule zu.

Screening-Training für Absolventen anfragen

Kooperationsanfrage

Bitte den Namen angeben.
Bitte eine gültige E-Mail-Adresse angeben.
Bitte die Telefonnummer prüfen.
Pro Session fliegen bis zu 5 Personen, größere Gruppen in mehreren Sessions.
Bitte nur Buchstaben, Ziffern und Bindestriche verwenden (3–30 Zeichen).
Bitte die Einwilligung bestätigen, damit wir die Anfrage bearbeiten können.

Unverbindlich und kostenlos. Antwort werktags meist innerhalb von 24 Stunden.

FAQ

Fragen von Flugschulen zur Screening-Vorbereitung

Wird das Training auf die Ausbildung angerechnet?

Nein. Die Screening-Vorbereitung ist ein freiwilliges Zusatztraining und nicht Teil eines genehmigten Ausbildungsprogramms. Die Simulatorzeit zählt weder für Lizenzen und Berechtigungen noch als Ausbildungszeit, etwa für das MCC.

Sind die Instruktoren SFI oder TRI?

Unsere Instruktoren sind erfahrene Berufspiloten. Wie in unseren AGB beschrieben, handelt es sich nicht zwingend um Lehrberechtigte wie SFI oder TRI/TRE. Das entspricht dem Zweck der Session: Vorbereitung und ehrliches Feedback, keine Ausbildung und keine Prüfung.

Können Sie ein bestimmtes Screening-Ergebnis zusagen?

Nein. Ein bestimmtes Ergebnis im Auswahlverfahren kann niemand seriös zusagen. Wir führen keine Auswahlverfahren durch und haben keinen Einfluss auf Screenings oder deren Ergebnisse. Auch die Session selbst endet nicht mit „bestanden“ oder „nicht bestanden“, sondern mit einem Debriefing: Ihre Absolventen erfahren, woran sie bis zum Screening noch arbeiten sollten.

Wie viele Absolventen können an einem Tag trainieren?

Pro Session fliegen bis zu 5 Personen; für die Screening-Vorbereitung empfehlen wir zwei. An einem Screening-Vorbereitungstag finden mehrere Sessions nacheinander statt. Wie viele es sind, hängt von der Verfügbarkeit des Simulators und der Instruktoren ab – verbindlich ist die Planung erst mit unserer Bestätigung.

Welcher Flugzeugtyp ist für die Screening-Vorbereitung sinnvoll?

Das richtet sich nach dem Screening, soweit dessen Muster bekannt ist. Für ein Screening in der A320-Familie liegt der A320 nahe; er kostet keinen Aufpreis. Im A321XLR (ebenfalls A320-Familie) und im A330 (ähnliches Cockpit-Konzept, deutlich größeres Flugzeug) kommt ein Aufpreis pro Simulatorstunde hinzu. Weitere Typen wie Airbus A350, Airbus A380, Boeing 747-400 und Boeing 747-8 gibt es nur auf Anfrage, ohne Zusage.

Dürfen Absolventen im Simulator fotografieren oder filmen?

Nein, auch nicht für die Website oder die Social-Media-Kanäle Ihrer Flugschule. Foto-, Video- und Tonaufnahmen sind im Simulatorzentrum und im Simulator aus Sicherheitsgründen nicht gestattet. Ausnahmen nur nach vorheriger Genehmigung.

Wer bucht und wer bezahlt?

Das hängt vom Modell ab: Bei der Referral-Partnerschaft buchen Ihre Absolventen selbst, beim Closed Group Training bucht Ihre Flugschule. Beim Screening-Vorbereitungstag ist beides möglich – das legen wir vorab gemeinsam fest. Sessions werden per Rechnung bezahlt; der Betrag muss vor dem Termin eingegangen sein.

Welche Konditionen und Fristen gelten für Flugschulen?

Die Konditionen hängen vom Modell, von der Zahl der Absolventen und vom Zeitraum ab; wir besprechen sie im Erstgespräch. Zur Orientierung dienen die regulären Sessionpreise unter Preise. Für Stornierungen gelten die AGB: kostenfrei bis 70 Tage vor dem Termin. Planen Sie Gruppentermine deshalb früh.

Für Flugschulen und ATOs

Bereiten Sie Ihre Absolventen im Level-D-Cockpit vor.

Sprechen Sie mit uns über Closed Group Training, einen Screening-Vorbereitungstag oder eine Referral-Partnerschaft – unverbindlich und persönlich.

Für Flugschulen & ATOsKonditionen auf Anfrage
Kooperation besprechen