
Du beherrschst den Airbus im Simulator? Jetzt kommt Level D. Der Full Flight Simulator für Flight-Simmer.
Als Flight-Simmer kennst du Flows, MCDU und SIDs – aus dem Microsoft Flight Simulator, aus X-Plane, Prepar3D oder deinem Home-Cockpit. Jetzt fliegst du den Airbus im Level-D Full Flight Simulator: mit Bewegungssystem, Bedienelementen in Originalgröße und einem Menschen als Co-Pilot. Allein oder mit deiner eigenen Crew von bis zu 5 Personen, begleitet von erfahrenen Berufspiloten.
- Eigenes Programm vorab einreichen
- Airbus A320, A321XLR und A330
- Im Raum Frankfurt am Main
- Was?
- Airbus Level-D Full Flight Simulator: A320, A321XLR und A330Weitere Typen wie A350, A380 oder Boeing 747 auf Anfrage
- Wo?
- Hauptstandort der Flugsimulatoren ist Frankfurt am Main
- Warum Level D?
- Höchste Qualifikationsstufe für Flugsimulatoren – mit Bewegungssystem und Panorama-Sichtsystem
- Wie lange?
- 2, 3 oder 4 Std. reine Simulatorzeit, Briefing und Debriefing kommen dazu
- Für wen?
- 1 bis 5 Personen ab 16 Jahren, exklusiv – keine fremden Teilnehmer
- Was ist enthalten?
- Briefing, individuelle Session und Debriefing mit erfahrenen Berufspiloten
- Was kostet es?
- 1.999 € pro Session (2 Std., bis 5 Personen)= 399,80 € p. P. bei 5 Personen · 999,50 € pro exklusiver Simulatorstunde
- Wie buchen?
- Online buchen oder anfragen – den Termin stimmen wir persönlich mit dir ab
Was du mitbringst – und was im Level-D-Cockpit neu ist
Wer zu Hause den A320 im MSFS, in X-Plane oder im Home-Cockpit fliegt, startet im Full Flight Simulator nicht bei null. Verfahren und Systemlogik kennst du schon. Neu ist vor allem, was Hand, Körper und Kopf gleichzeitig leisten.
Das nimmst du mit
- Verfahren: Flows, Checklisten und Callouts kennst du – darauf baut das Briefing auf.
- MCDU: Route, Performance-Daten und Anflug gibst du ein, ohne lange zu suchen.
- SIDs, STARs und Karten: Du weißt, wohin der Abflug führt und was im Anflug als Nächstes kommt.
- Automatik: FCU (Bedienteil des Autopiloten) und FMA (Flugmodus-Anzeige) sind dir vertraut. Du erkennst, ob du fliegst oder der Autopilot.
- Phraseologie: Funk und Zurücklesen musst du nicht neu lernen.
Das ist im Level D neu
- Handfliegen: Sidestick, Schubhebel, Pedale und Tiller hast du in Originalgröße vor dir. Kalibrieren musst du nichts – die Dosierung lernst du mit der Hand.
- Fliegen mit dem Körper: Schub, Bremsen und Aufsetzen spürst du. Maßgeblich bleiben trotzdem die Instrumente.
- Sprechen unter Last: Du gibst Kommandos und bestätigst Callouts, während du von Hand fliegst.
- Echtzeit: Zeitraffer und Pause gibt es nicht. Anhalten kann den Flug nur dein Instruktor.
Du fliegst auf VATSIM oder IVAO? Dann hast du am Funk schon Routine: Standard-Phraseologie und vollständiges Zurücklesen sind dir vertraut. Im Level-D-Simulator übernimmt dein Instruktor den Funk.
Heimsimulator vs. Level D: die sieben Unterschiede im Detail
Home-Cockpit vs. Level D: Was im Full Flight Simulator anders ist
Auf Level-D-Simulatoren trainieren Berufspiloten Verfahren und Notfälle. Was ein Gerät dieser Stufe dafür leisten muss, legen die EASA-Vorgaben CS-FSTD(A) fest. Sechs Punkte davon merkst du als Simmer ab der ersten Minute.
Bewegung und Beschleunigung
Am Schreibtisch bleibt dein Stuhl stehen. Im Level-D-Simulator sitzt das Cockpit auf einer Bewegungsplattform, und die Stufe verlangt Bewegungsreize, die mindestens sechs Freiheitsgraden entsprechen. Das Rumpeln der Piste, das Schütteln ausgefahrener Speedbrakes und den Aufsetzstoß spürst du im Körper – je höher die Sinkrate, desto deutlicher.
Bedienelemente in Originalgröße
Statt Joystick, Throttle-Quadrant und Rudder-Pedalen greifst du zu Sidestick, Schubhebeln, Ruderpedalen und Tiller. Der Sidestick kehrt per Feder in die Mitte zurück und drückt nicht aktiv gegen deine Hand. Die Schubhebel rasten fühlbar in ihren Stellungen ein.
Sicht ohne Monitorrahmen
Keine Monitore, keine VR-Brille: Du siehst eine durchgehende Außensicht über beide Pilotensitze. Level D verlangt je Pilot 180° horizontal, kollimiert über eine Spiegeloptik. Der Horizont liegt dadurch scheinbar in der Ferne – du schaust durch Cockpitscheiben, nicht auf einen Bildschirm vor deiner Nase.
Geräusche, die gemessen werden
Daheim bestimmen Sound-Add-on und Headset, wie dein Airbus klingt. Bei Level D wird gemessen, ob Lautstärke und Frequenzen der Cockpitgeräusche zum Flugzeug passen – das verlangt nur diese Stufe. Ob die Triebwerke hochlaufen, das Fahrwerk ausfährt oder Regen auf die Scheibe trommelt: Dein Gehör fliegt mit.
Ein Mensch als Co-Pilot
Neben dir sitzt deine Begleitung oder dein Instruktor, kein Add-on. Ihr teilt die Rollen Pilot Flying (PF) – wer gerade steuert – und Pilot Monitoring (PM) – wer überwacht, Checklisten liest und funkt. Welche Callouts gelten, legt ihr im Briefing fest.
Szenarien vom Instruktor
Seitenwind, Nebel, Nacht oder ein Triebwerksbrand: Das alles stellt dein Instruktor ein, von der Instruktor-Station direkt hinter den Pilotensitzen. Störungen spielt er nach Absprache ein, ohne den Zeitpunkt zu verraten. Er kann den Flug anhalten, etwas erklären und euch für einen neuen Versuch zurücksetzen.
Was dein Sidestick mit der Kabine macht
Am Schreibtisch bewegt sich bei dir nur das Bild. Im Level-D-Simulator bewegt sich die ganze Kabine. Probier es aus: Schub geben, rotieren, Kurven fliegen, Turbulenzen einstellen und im Anflug sauber aufsetzen – die Kabine zeigt dir, was du dabei spürst.
Bereit auf der Startbahn. Schiebe den Schubhebel nach vorn.
Stillstand: die Kabine steht in der Mittelstellung und wartet auf deine Eingabe.
- Fahrt
- 0 kt
- Höhe
- 0 ft
- Steigen/Sinken
- 0 ft/min
- Kurs
- 250°
Vereinfachte, eigene Darstellung zum Ausprobieren – kein Flugtraining. Im echten Level-D-Simulator reagieren Flugzeug und Bewegung um ein Vielfaches genauer.
So fühlt sich ein Start im Level-D-Simulator an
Den Ablauf kennst du auswendig. Neu ist, was dein Körper dabei wahrnimmt.
- 01
Schub setzen
Du schiebst die Schubhebel nach vorn, bis sie in der Startraste einrasten. Die Triebwerke laufen hörbar hoch, die Kabine neigt sich nach hinten, und du wirst in den Sitz gedrückt.
- 02
Startlauf
Das Rumpeln der Piste wird schneller, die Mittellinie zieht unter dir durch. Die Spur hältst du mit den Pedalen – bei Seitenwind mit spürbar mehr Fußarbeit.
- 03
„V1“ – „Rotate“
Auf den Ruf deines Pilot Monitoring ziehst du den Sidestick gleichmäßig nach hinten. Die Nase hebt sich, vor dir ist nur noch Himmel.
- 04
Abheben
Das Rumpeln ist auf einen Schlag weg. „Positive climb“ – „Gear up“: Das Fahrwerk fährt ein, und du folgst deiner SID.
Wie ein Level-D-Simulator auf deine Eingaben reagiert
Das Flugverhalten eines Level-D-Simulators stützt sich auf Flugtestdaten des Herstellers – bis hin zum Bodeneffekt, der das Flugzeug knapp über der Piste länger schweben lässt. Für die Qualifikation muss das Gerät nachweisen, dass es innerhalb festgelegter Toleranzen wie das Flugzeug reagiert. Bewegung, Sicht und Instrumente dürfen dabei höchstens 150 Millisekunden hinter deiner Steuereingabe liegen.
Für dich heißt das: Zu viel Ausschlag merkst du direkt. Am Sidestick reichen kleine, kurze Eingaben. Lässt du ihn los, hält der Airbus im Normalbetrieb seine Flugbahn. Das Prinzip kennst du aus deinem Add-on – neu ist, wie fein du es mit der Hand dosierst.
Wichtig zu wissen: Auch eine Level-D-Plattform kann sich nur ein Stück weit bewegen. Für anhaltenden Schub wie beim Start kippt sie die Kabine nach hinten. Ein Teil deines Gewichts zieht dich dann in die Lehne, und dein Gleichgewichtssinn hält das für Beschleunigung.

Schubhebel mit Raststufen: TOGA, FLX/MCT, CL

Overhead-Panel und Pedestal in Originalgröße
Was dich als erfahrenen Simmer überraschen dürfte
Am Bildschirm gehen diese Details leicht unter. Im originalgroßen Cockpit fallen sie dir gleich auf.
- Die Wege: Für das Overhead-Panel greifst du nach oben, für die MCDU nach unten zum Pedestal. Jeder Schalter ist ein Handgriff, kein Mausklick.
- Rollen mit dem Tiller: Das Bugrad liegt hinter dir. In Kurven auf dem Rollweg lenkst du deshalb später ein, als es sich anfühlt.
- Das Trimmrad läuft mit: Neben den Schubhebeln dreht es sich von allein, denn der Airbus trimmt im Normalbetrieb selbst.
- Zwei Sidesticks ohne Kopplung: Was dein Nachbar steuert, spürst du in deiner Hand nicht. Deshalb wird jede Übergabe laut angesagt.
- Kein Score: Statt einer Landerate bekommst du im Debriefing die Einschätzung eines erfahrenen Berufspiloten.
Normal Ops sitzen? Dann teste diese Szenarien.
Stell dir dein Programm aus diesen Optionen zusammen oder bring eigene Ideen mit. Was in deine Simulatorzeit passt, stimmen wir vorab mit dir ab und gehen es im Briefing durch.
Ein Szenario kannst du auch mehrmals fliegen, etwa den Triebwerksausfall nach V1 erst bei ruhigem Wetter und dann bei Seitenwind. So merkst du direkt, was beim zweiten Versuch besser läuft.

Feuerwarnung im Overhead-Panel: Triebwerk 1, APU, Triebwerk 2
Raw Data ILS
Der ILS-Anflug ganz von Hand: Autopilot, Autothrust und Flight Director bleiben aus. Du fliegst nach Landekurs- und Gleitpfadanzeige, mit Pitch and Power und ruhigem Scan.
HandlingSeitenwindlandung
Mit Vorhaltewinkel anfliegen, im Abfangen mit dem Seitenruder auf Pistenrichtung ausrichten und die Mittellinie halten. Den Wind kann dein Instruktor schrittweise stärker einstellen.
HandlingTriebwerksausfall nach V1
Weiter starten, das Gieren mit dem Seitenruder abfangen, sauber steigen. Danach arbeitet ihr als Crew die Maßnahmen aus dem ECAM ab, der Warn- und Systemanzeige des Airbus.
AbnormalStartabbruch (RTO)
„Stop!“ – Schubhebel in den Leerlauf, Umkehrschub, volle Bremsung. Die Entscheidung fällt in Sekunden, die Verzögerung spürst du im Gurt.
AbnormalDurchstarten
Go-around mit TOGA: Nicklage, Klappen, „Positive climb“, Fahrwerk ein – und danach der Plan für den nächsten Anflug.
VerfahrenGeringe Sicht
Nebel bis zur Entscheidungshöhe: Anflug mit Autoland oder Durchstarten, wenn die Piste nicht auftaucht. Auch Starts bei geringer Sicht lassen sich einstellen.
WetterWunschflughafen und Nacht
Dein Heimatflughafen, eine Strecke aus deiner virtuellen Airline oder ein Anflug bei Nacht – nach Absprache.
ErlebnisKompletter Flug
Von der Cockpit-Vorbereitung bis zum Shutdown, mit deinem eigenen Flugplan (OFP). Dafür planst du am besten Long Haul mit 4 Std. ein.
CrewAlle Szenarien sind Optionen nach Absprache und im Rahmen der technischen Möglichkeiten.
Bring dein eigenes Programm mit
Du bist Flusi-Experte? Dann überleg dir dein eigenes Programm und schick es uns vorab. Im Briefing gehen wir es gemeinsam durch, im Simulator fliegst du es.
Ob du eine Strecke mit deinem OFP fliegen, gezielt Raw Data üben oder ein Abnormal ausprobieren willst, das du zu Hause schon oft geflogen bist: Wir stimmen mit dir ab, was in deine Simulatorzeit passt. Dein Instruktor richtet Flughafen, Wetter und Störungen danach ein.
Das hilft uns bei der Planung
- Flugzeugtyp: A320, A321XLR oder A330; deinen Lieblingstyp wie A350, A380 oder Boeing 747 auf Anfrage
- Abflug- und Zielflughafen, gern mit deinem OFP
- Wunschszenarien und ihre Reihenfolge
- Deine Erfahrung: Software, Add-ons, Home-Cockpit, Online-ATC
- Wer mitfliegt: allein oder bis zu 5 Personen, die sich kennen
- Gewünschte Sprache für Briefing und Funk
Du willst gleich buchen? Dann trag dein Programm im Buchungsformular unter „Deine Wünsche“ ein.
Deine Session: allein, zu zweit oder mit deiner Sim-Crew
Ob du allein mit dem Instruktor als Co-Pilot fliegst oder deine Sim-Crew mitbringst: Im Cockpit sitzen nur du und die Leute, die du kennst – höchstens 5, fremde Teilnehmer kommen nicht dazu. Bezahlt wird pro Session, mit Briefing, Debriefing und Instruktor.
Allein
Kommt niemand mit, gehört dir die ganze Simulatorzeit als Pilot Flying. Der Instruktor ist dein Co-Pilot und übernimmt Funk und Pilot-Monitoring-Aufgaben.
Allein buchenZu zweit
Mit deinem Sim-Partner als Crew: Ihr wechselt zwischen Pilot Flying und Pilot Monitoring – mit Briefings, Callouts und Checklisten wie im Cockpit üblich.
Zu zweit buchenZu dritt bis zu fünft
Wer gerade Pause hat, schaut vom Jumpseat hinter den Pilotensitzen aus zu. Mit Long Haul fliegt zu viert jede Person 1 Std. als Pilot Flying und 1 Std. als Pilot Monitoring, zu fünft jeweils 48 Min.
Zu viert buchen| Paket | Ablauf | Preis pro Session (A320) | A321XLR oder A330 | Buchung |
|---|---|---|---|---|
| Short Haul | 60 Min. Briefing 2 Std. Simulator 15 Min. Debriefing | 1.999 € = 999,50 € p. P. bei 2 Personen | 2.199 € pro Session | Short Haul buchen |
| Medium Haul | 90 Min. Briefing 3 Std. Simulator 30 Min. Debriefing | 2.799 € = 933 € p. P. bei 3 Personen | 3.099 € pro Session | Medium Haul buchen |
| Long Haul | 90 Min. Briefing 4 Std. Simulator 30 Min. Debriefing | 3.599 € = 719,80 € p. P. bei 5 Personen | 3.999 € pro Session | Long Haul buchen |
Alle Preise sind Endpreise inkl. MwSt. und gelten für die ganze Session mit 1 bis 5 Personen. Für A321XLR und A330 sind 100 € Aufpreis pro Simulatorstunde schon enthalten. Zahlung bequem per Rechnung, kostenfrei stornierbar bis 70 Tage vor dem Termin. Preisrechner und alle Konditionen: Preise.
Welches Paket für dein Programm? Short Haul passt, wenn du vor allem Starts und Landungen fliegen willst. Raw Data, Triebwerksausfall und Seitenwind nacheinander? Dann nimm Medium Haul. Den kompletten Flug mit OFP planst du mit Long Haul.
A320, A321XLR oder A330? Wer zu Hause die A320-Familie fliegt, findet sich im A320 schnell zurecht – er ist im Paketpreis enthalten. Der A321XLR ist das längste Mitglied der A320-Familie, der A330 ein Großraumflugzeug mit ähnlichem Cockpit-Konzept. Weitere Typen wie Airbus A350, Airbus A380, Boeing 747-400 und Boeing 747-8 gibt es nur auf Anfrage und ohne feste Zusage. Mehr zum A320-Simulator · Mehr zum A330-Simulator · Anderen Typ anfragen
Feedback von erfahrenen Berufspiloten
Deine Instruktoren sind erfahrene Berufspiloten. Sie planen dein Programm mit dir, begleiten dich im Cockpit und besprechen im Debriefing mit dir, was gut lief und woran du weiterarbeiten kannst.

Tim Hittinger
Berufspilot auf der Langstrecke
- Gründer und Leiter von GAT – German Aviation Training
- Ausbilder für Fluglotsen an der Airport Academy München
- ICAO-Sprachprüfer gemäß FCL.055 (Level 4, 5 und 6)
- Flugfunkprüfer für AZF und BZF bei der Bundesnetzagentur
Die Sessions leiten Tim Hittinger und weitere erfahrene Berufspiloten als Instruktoren.
Du suchst ein Geschenk für einen Flight-Simmer?
Jede Session gibt es auch als Gutschein. Er kommt als PDF per E-Mail nach Zahlungseingang und ist 3 Jahre gültig (bis zum 31.12. des dritten Jahres nach dem Kauf). Ihren Termin legt die beschenkte Person später selbst mit uns fest.
Soll es ein Weihnachtsgeschenk werden, bestellst und bezahlst du bis zum 21. Dezember.
Fragen von Flight-Simmern
Wie viel Sim-Erfahrung brauche ich?
Keine. Im Briefing bekommst du alles, was du für deinen Flug brauchst – auch ohne Heimsimulator. Bringst du viel Erfahrung mit, passen wir das Programm daran an: mehr Handflug, mehr Abnormals, weniger Grundlagen.
Kann ich mein eigenes Programm mitbringen?
Ja. Schick uns dein Wunschprogramm vorab, zum Beispiel Szenarien, Flughäfen oder deinen OFP – über das Formular auf dieser Seite oder bei der Buchung im Feld „Deine Wünsche“. Was in deine Simulatorzeit passt, stimmen wir mit dir ab.
Kann ich im Simulator mit Online-ATC fliegen?
Nein, eine Verbindung zu Online-Netzwerken wie VATSIM oder IVAO gibt es nicht. Freigaben und Funk kommen von deinem Instruktor, auf Wunsch in englischer Standard-Phraseologie. Wie viel Funk ihr einbaut, legt ihr im Briefing fest.
Kann ich allein buchen oder mit meiner Sim-Crew kommen?
Beides. Allein fliegst du mit dem Instruktor als Co-Pilot. Mit deiner Crew seid ihr bis zu 5 Personen, die sich kennen – etwa aus deiner virtuellen Airline oder vom Sim-Stammtisch. Seid ihr mehr, fliegt ihr auf Anfrage in mehreren Sessions. Teilnahme ab 16 Jahren – jüngere Personen dürfen auch in Begleitung nicht in den Simulator.
Ist die Session ein Type Rating oder ein MCC-Kurs?
Nein. Die Session ist ein Format zum Erleben und Üben, kein behördlich anerkannter Kurs wie ein Type Rating oder ein MCC-Kurs (Multi-Crew Cooperation). Angerechnet wird sie auf keine Lizenz und keine Berechtigung. Bereitest du dich auf ein Auswahlverfahren vor, findest du alles Weitere bei der Screening-Vorbereitung.
Kann ich statt des A320 auch den A321XLR, A330 oder sogar A380 oder 747 fliegen?
Ja. Neben dem A320, der im Paketpreis enthalten ist, sind A321XLR und A330 fest buchbar – mit 100 € Aufpreis pro Simulatorstunde. Für Short Haul mit 2 Std. zahlst du dann 2.199 € statt 1.999 € pro Session. Für Airbus A350, Airbus A380, Boeing 747-400 und Boeing 747-8 gilt: Weitere Flugzeugtypen nur auf Anfrage – Verfügbarkeit und Preis klären wir individuell.
Darf ich meinen Flug filmen oder streamen?
Foto-, Video- und Tonaufnahmen sind im Simulatorzentrum und im Simulator aus Sicherheitsgründen nicht gestattet. Ausnahmen nur nach vorheriger Genehmigung. Planst du Aufnahmen, frag bitte vor der Buchung – eine Zusage können wir vorab nicht geben.
Wo steht der Simulator?
Hauptstandort der Flugsimulatoren ist Frankfurt am Main. Die genaue Adresse bekommst du mit der Terminbestätigung. Den Termin stimmen wir persönlich mit dir ab.
Microsoft Flight Simulator, X-Plane und Prepar3D sind Marken ihrer jeweiligen Inhaber. Es besteht keine Verbindung zu Level-D Sim. Angaben zu Level D nach EASA CS-FSTD(A).

Dein nächster Flug: im Level-D-Cockpit.
Die Verfahren kennst du. Jetzt erlebst du sie im Level-D Full Flight Simulator – mit Bewegung, originalgroßen Bedienelementen und erfahrenen Berufspiloten an deiner Seite.