Abgedunkeltes Airbus-Cockpit des Simulators, die Luft voller Dunst: Zwei Personen sitzen auf den Pilotensitzen, eine dritte steht zwischen ihnen und beugt sich zur Crew vor
Cockpit Leadership Lab · für Führungsteams

Leadership-Training im Flugsimulator. Führen, entscheiden und kommunizieren – im Level-D-Cockpit erlebt.

Mit unserem Leadership-Training im Flugsimulator erlebt Ihr Führungsteam Crew Resource Management (CRM) dort, wo es herkommt: im Cockpit – hier im Airbus Level-D Full Flight Simulator bei Frankfurt. Sie wechseln zwischen den Rollen Pilot Flying und Pilot Monitoring, entscheiden bei steigender Arbeitslast und übertragen im Debriefing mit erfahrenen Berufspiloten, was davon in Ihren Führungsalltag gehört.

  • 1 bis 5 Personen pro Session – nur Ihr Team
  • Individuelles Angebot, Rechnung an Ihr Unternehmen
  • Erfahrene Berufspiloten als Instruktoren
Auf einen Blick

Das Cockpit Leadership Lab in Kürze

Ein Trainingsformat für kleine Führungsteams, kein Firmenevent: exklusiv, konzentriert und auf die Themen ausgerichtet, die Sie im Vorgespräch mit uns festlegen.

Was?
Leadership-Training im Airbus Level-D Full Flight Simulator: A320, A321XLR und A330
Für wen?
Geschäftsführung, Vorstand, Führungs- und Projektkernteams – 1 bis 5 Personen pro Session, ab 16 Jahren
Wo?
Hauptstandort der Flugsimulatoren ist Frankfurt am Main
Wie lange?
Empfohlen: 4 Std. Simulatorzeit plus Briefing und Debriefing, vorab ein Vorgespräch
Themen?
CRM, Closed-Loop-Kommunikation, FORDEC, Workload, Speak-up und Debriefing
Wer leitet?
Tim Hittinger und weitere erfahrene Berufspiloten
Investition?
3.599 € pro Session Long Haul mit 4 Std. Simulatorzeit, bis 5 Personen= 719,80 € p. P. bei 5 Personen · inkl. MwSt. · weitere Bausteine im individuellen Angebot
Nächster Schritt?
Beratungsgespräch vereinbaren – Antwort werktags meist innerhalb von 24 Stunden
Warum ein Cockpit?

Was Führungsteams von Cockpit-Crews lernen können

Klar verteilte Rollen, knappe Zeit, unvollständige Informationen: Unter solchen Bedingungen müssen Cockpit-Crews gute Entscheidungen treffen. Die Luftfahrt hat dafür Methoden entwickelt, die auch außerhalb des Cockpits tragen.

Crew Resource Management entstand Ende der 1970er-Jahre. Fachleute von NASA und Luftfahrtindustrie hatten als Ursachen crewbezogener Fehler Mängel in Zusammenarbeit, Kommunikation, Entscheidungsfindung und Führung ausgemacht. Die Antwort: alle Ressourcen im Cockpit konsequent nutzen – Menschen, Informationen und Technik. Heute ist CRM-Training fester Teil der Aus- und Weiterbildung von Cockpit-Crews.

Im Simulator begegnen Ihnen diese Methoden nicht als Folie, sondern als Aufgabe: Das Flugzeug fliegt weiter, während Sie entscheiden. Genau das macht das Cockpit zu einem Übungsfeld für Führung.

Crew Resource Management einfach erklärt

Blick von der Instruktor-Station ins Airbus-Cockpit: links Bildschirme für Wetter und Szenarien, vorn zwei Personen auf den Pilotensitzen vor einer Piste im Nebel

Der Instruktor stellt Wetter, Störungen und Szenarien ein.

Für wen

Für kleine Führungsteams mit echtem Entscheidungsdruck

Eine Session gehört nur Ihnen: 1 bis 5 Personen, die sich kennen. Fremde Teilnehmende setzen wir nicht dazu. Flugerfahrung braucht niemand.

Passt gut für

  • Geschäftsführung und Vorstand
  • Führungsduos und Doppelspitzen
  • Projekt- und Krisenkernteams, die unter Zeitdruck entscheiden
  • Neu zusammengesetzte Führungsteams, die eine gemeinsame Arbeitsweise suchen
  • Größere Führungskreise in mehreren Sessions nacheinander – auf Anfrage

Passt eher nicht für

  • Teamevents und Incentives: Dafür gibt es unser Teambuilding im Flugsimulator.
  • Personalauswahl: Wir beurteilen keine Personen und erstellen keine Gutachten.
  • Pflichtschulungen im Flugbetrieb: Das Lab ist kein anerkannter CRM-Lehrgang für Flugbesatzungen.
Lernfelder

Zehn Lernfelder aus dem Cockpit – und worum es dabei geht

Welche Themen im Mittelpunkt stehen, legen wir im Vorgespräch mit Ihnen fest. Im Simulator wenden Sie die Methoden selbst an – nicht im Planspiel am Tisch, sondern im laufenden Flug.

Crew Resource Management

Alle Ressourcen nutzen: das Wissen im Team, Informationen und Technik. Führung heißt hier, das Team aktiv einzubinden, statt allein zu entscheiden.

Closed-Loop-Kommunikation

Wer eine wichtige Information erhält, wiederholt oder bestätigt sie. So merkt der Absender direkt, ob sie richtig verstanden wurde. Das Kompetenzmodell der EASA für Piloten nennt genau das als Merkmal guter Kommunikation.

FORDEC

Facts, Options, Risks & Benefits, Decision, Execution, Check: ein Schema für Entscheidungen, wenn die Zeit knapp und die Lage unübersichtlich ist.

Strukturierte Briefings (NITS)

Kurz informieren, ohne Wesentliches zu vergessen: Briefing-Schemata wie NITS geben dafür eine feste Reihenfolge vor.

Situational Awareness

Das Lagebild in drei Stufen nach Endsley: Was sehen wir, was bedeutet es, was kommt als Nächstes? Entscheidend ist, dass alle im Team dasselbe Bild haben.

Entscheiden und priorisieren

„Aviate, Navigate, Communicate“: Zuerst wird das Flugzeug sicher geflogen, danach kommen Navigation und Kommunikation. Eine einfache Rangfolge für Momente, in denen alles gleichzeitig passiert.

Workload Management

Aufgaben priorisieren, delegieren, Unterstützung annehmen – und bemerken, wann die eigene Kapazität erschöpft ist.

Speak-up-Kultur

Bedenken früh ansprechen – und als Führungskraft hören wollen. Meist beginnt Speak-up mit einer Frage, nicht mit einem Einspruch.

Error Management

Fehler passieren. Threat and Error Management setzt darauf, sie früh zu erkennen, abzufangen und ihre Folgen zu begrenzen.

Debriefing

Nach jeder Phase: Was lief gut, was nicht – und warum? Offene Fragen statt Schuldzuweisung, Feedback geben und annehmen.

Vertiefung im Ratgeber: FORDEC – Entscheiden wie im Cockpit, NITS-Briefing, Situational Awareness und Leadership im Cockpit.

Ablauf

In fünf Schritten vom Vorgespräch zum Transfer

Jedes Cockpit Leadership Lab planen wir für Ihr Team. Der Rahmen bleibt gleich: erst Ziele klären, dann erleben, dann gemeinsam auswerten.

  1. 01

    Vorgespräch

    Telefonisch oder online klären wir Ihre Ziele, die Zusammensetzung des Teams und die Situationen, die Sie im Alltag beschäftigen. Daraus entsteht der Ablauf Ihrer Session.

  2. 02

    Theorie-Input

    Im Briefing vor Ort: CRM, Closed Loop und FORDEC in kompakter Form, dazu die Einweisung ins Cockpit und in die Rollen Pilot Flying und Pilot Monitoring.

  3. 03

    Szenarien im Simulator

    Szenarien mit steigendem Workload – vom ruhigen Start bis zur Störung unter Zeitdruck. Jede Person fliegt und überwacht.

  4. 04

    Debriefing mit Transfer

    Strukturiert auswerten: Wo floss die Information, wo nicht? Danach übertragen wir die Beobachtungen auf konkrete Situationen aus Ihrem Führungsalltag.

  5. 05

    Follow-up (optional)

    Auf Wunsch ein Nachgespräch einige Wochen später: Was hat sich im Alltag bewährt, wo hakt es noch?

Szenarien

Workload, der Schritt für Schritt steigt

Ein Beispiel, wie sich eine Session aufbauen kann. Flughafen, Wetter, Tageszeit und technische Störungen stellen wir nach Absprache ein.

Ankommen im Cockpit

Rollen verteilen, Checklisten lesen, Start und Steigflug. Wer sagt was, und wer bestätigt?

Workload niedrig

Der Plan ändert sich

Das Wetter am Ziel verschlechtert sich. Fakten sammeln, Optionen abwägen und mit FORDEC über einen Ausweichflughafen entscheiden.

Workload mittel

Störung unter Zeitdruck

Zum Beispiel eine Feuerwarnung: Aufgaben verteilen, Verfahren abarbeiten, Kabine und Flugsicherung informieren – gleichzeitig.

Workload hoch

Anflug und Landung

Den Anflug mit allen offenen Punkten sauber zu Ende bringen. Danach direkt die ersten Eindrücke sichern.

Workload hoch
Leuchtende Feuerwarnungen an Triebwerk 1, APU und Triebwerk 2 im Overhead-Panel des Airbus-Simulators

Feuerwarnung im Overhead-Panel: Jetzt zählt die Arbeitsteilung.

Fordernd, aber dosiert: Wie anspruchsvoll die Szenarien werden, stimmen wir vorher mit Ihnen ab. Der Instruktor kann die Simulation anhalten, eine Situation erklären oder wiederholen. Niemand muss sich vor dem Team beweisen.

Rollenwechsel

Wer sonst entscheidet, überwacht hier auch

Bei vier Personen und 4 Stunden Simulatorzeit fliegt jede Person eine Stunde als Pilot Flying und unterstützt eine Stunde als Pilot Monitoring. Die übrige Zeit verfolgt sie die Arbeit der anderen vom Jumpseat aus.

BlockPilot FlyingPilot MonitoringJumpseat
Stunde 1ABCD
Stunde 2BACD
Stunde 3CDAB
Stunde 4DCAB

Pilot Flying (PF)Steuert das Flugzeug: Start, Kurven, Anflug und Landung.

Pilot Monitoring (PM)Überwacht, liest Checklisten, funkt – und spricht an, was nicht passt.

JumpseatDer Sitz direkt hinter den Piloten: beobachten und Eindrücke für das Debriefing sammeln.

Zwei Personen auf den Pilotensitzen des Airbus-Simulators, eine dritte verfolgt den Flug vom Jumpseat direkt dahinter

Das ganze Team sitzt gemeinsam im Cockpit.

Gerade der Wechsel zwischen den Rollen ist für Führungskräfte aufschlussreich: Als Pilot Monitoring steuern Sie nicht selbst, sondern überwachen, unterstützen und müssen Bedenken so ansprechen, dass sie ankommen. Wie Crews diese Arbeitsteilung organisieren, erklärt der Ratgeber Pilot Flying und Pilot Monitoring.

Zu zweit wechseln Sie sich in beiden Rollen ab. Nehmen Sie allein teil, übernimmt der Instruktor die Aufgaben des Co-Piloten.

Transfer

Vom Cockpit in die Führungsrunde

Im Debriefing übersetzen wir, was Sie im Simulator erlebt haben, in Fragen für Ihren Alltag. Einige Beispiele:

Methoden aus dem Cockpit und passende Leitfragen für Führungsteams
Im CockpitLeitfrage für Ihr Team
Closed-Loop-KommunikationWird bei uns bestätigt, was vereinbart wurde – oder nur angenommen?
FORDECTrennen wir Fakten von Meinungen, bevor wir entscheiden? Und prüfen wir Entscheidungen hinterher?
Pilot Flying und Pilot MonitoringIst klar, wer gerade steuert und wer überwacht – und darf die überwachende Person eingreifen?
Speak-upWie früh erfährt die Führung, dass jemand Bedenken hat?
Workload ManagementWer priorisiert, wenn alles gleichzeitig kommt, und wer übernimmt welche Aufgabe?
DebriefingWerten wir auch Projekte aus, die gut gelaufen sind?

Realistisch betrachtet: Eine Session im Simulator verändert keine Unternehmenskultur. Sie schafft eine gemeinsame Erfahrung, eine gemeinsame Sprache und konkrete Ansatzpunkte. Was Sie daraus machen, entscheiden Sie im Team – auf Wunsch begleitet von einem Follow-up.

Wer das Lab leitet

Erfahrene Berufspiloten statt Event-Moderation

Für Berufspiloten im Mehrpersonen-Cockpit ist Crew Resource Management fester Teil von Ausbildung und wiederkehrendem Training. Diese Praxis bringen Ihre Instruktoren mit ins Lab.

Tim Hittinger mit Headset im Cockpit, während des Flugs

Tim Hittinger

Berufspilot auf der Langstrecke

  • Gründer und Leiter von GAT – German Aviation Training
  • Ausbilder für Fluglotsen an der Airport Academy München
  • ICAO-Sprachprüfer gemäß FCL.055 (Level 4, 5 und 6)
  • Flugfunkprüfer für AZF und BZF bei der Bundesnetzagentur

Die Sessions leiten Tim Hittinger und weitere erfahrene Berufspiloten als Instruktoren.

Unsere Instruktoren sind Piloten, keine Business-Coaches, und so treten sie auch auf: Sie bereiten die Szenarien vor, begleiten Ihr Team im Cockpit, moderieren das Debriefing und erarbeiten mit Ihnen, was davon in Ihre Führungsarbeit passt. Level-D Sim ist ein Angebot von GAT – German Aviation Training mit Firmensitz in Gomaringen; GAT ist auch Ihr Vertragspartner.

4,96 / 5 bei 250 Bewertungen für GAT auf ProvenExpert (Bewertungen für Trainings und Prüfungen von GAT, Stand Oktober 2026).

Investition

Individuelles Angebot – mit offener Grundlage

Das Cockpit Leadership Lab stellen wir nach dem Beratungsgespräch für Ihr Team zusammen. Damit Sie den Rahmen vorab einordnen können, nennen wir die Grundlage offen: den Preis der Simulator-Session.

  • In der Session enthalten: 4 Std. Simulatorzeit (Long Haul), 90 Min. Briefing, 30 Min. Debriefing und die Betreuung durch erfahrene Berufspiloten.
  • Im Angebot kalkuliert: Bausteine darüber hinaus, etwa ein ausführlicherer Theorie-Input, ein erweitertes Transfer-Debriefing, mehrere Sessions für größere Teams oder ein Follow-up.
  • Bezahlung: per Rechnung an Ihr Unternehmen, mit ausgewiesener Umsatzsteuer.
  • Stornierung: Die Session ist bis 70 Tage vor dem bestätigten Termin kostenfrei stornierbar, danach gelten die Staffeln unserer AGB.
3.599 €pro Session im A320 · 4 Std., bis 5 Personen · = 719,80 € p. P. bei 5 Personen
3.999 €pro Session im A321XLR oder A330 · 4 Std., bis 5 Personen
2.799 €pro Session mit 3 Std. (Medium Haul), etwa für ein Führungsduo
AngebotLab-Bausteine über die Session hinaus, individuell kalkuliert
  • Endpreise inkl. 19 % MwSt.
  • Preis gilt pro Session, nicht pro Person
Beratungsgespräch

Lassen Sie uns über Ihr Team sprechen

Schreiben Sie uns kurz, wer teilnehmen soll und was Sie erreichen möchten. Wir melden uns werktags meist innerhalb von 24 Stunden und vereinbaren ein unverbindliches Beratungsgespräch.

  • Ziele, Themen und Zusammensetzung Ihres Teams klären
  • Rahmen festlegen: Simulatorzeit, Flugzeugtyp, Sprache (Deutsch oder Englisch), Anzahl der Sessions
  • Schriftliches Angebot mit Ablauf und Investition
  • Termin persönlich abstimmen – nach Verfügbarkeit des Simulators

Oder direkt: +49 7072 1352530 · flugsimulator@german-aviation-training.de

Beratungsgespräch anfragen

Bitte den Namen angeben.
Bitte eine gültige E-Mail-Adresse angeben.
Bitte die Telefonnummer prüfen.
Pro Session fliegen bis zu 5 Personen, größere Gruppen in mehreren Sessions.
Bitte nur Buchstaben, Ziffern und Bindestriche verwenden (3–30 Zeichen).
Bitte die Einwilligung bestätigen, damit wir die Anfrage bearbeiten können.

Unverbindlich und kostenlos. Antwort werktags meist innerhalb von 24 Stunden.

FAQ

Fragen zum Leadership-Training im Flugsimulator

Muss jemand aus unserem Team fliegen können?

Nein. Im Briefing erklärt Ihnen der Instruktor das Cockpit, die wichtigsten Anzeigen und die Rollen. Das Flugzeug ist im Cockpit Leadership Lab Mittel zum Zweck: Es macht sichtbar, wie Ihr Team kommuniziert, Aufgaben verteilt und entscheidet.

Wie viele Personen können teilnehmen?

Pro Session 1 bis 5 Personen aus Ihrem Team – wir setzen keine fremden Teilnehmenden dazu. Größere Führungskreise trainieren auf Anfrage in mehreren Sessions nacheinander oder an mehreren Terminen. Teilnahme ab 16 Jahren – jüngere Personen dürfen auch in Begleitung nicht in den Simulator.

Ist das Cockpit Leadership Lab ein Teamevent?

Nein. Das Lab ist ein Trainingsformat für kleine Führungsteams mit Vorgespräch, Theorie-Input, Szenarien und strukturiertem Debriefing. Wenn Sie vor allem ein gemeinsames Erlebnis für Ihr Team suchen, passt unser Teambuilding im Flugsimulator besser.

Wer leitet das Training – und ist das ein Coaching?

Das Lab leiten Tim Hittinger, Berufspilot auf der Langstrecke, und weitere erfahrene Berufspiloten. Sie moderieren aus der Praxis des Cockpits. Ein Business-Coaching im engeren Sinn ist das Lab nicht, und wir beurteilen keine Personen. Es ist auch kein behördlich anerkannter CRM-Lehrgang für Flugbesatzungen und wird auf keine Lizenz oder Berechtigung angerechnet.

Was kostet das Cockpit Leadership Lab?

Das Lab kalkulieren wir individuell. Grundlage ist die Simulator-Session: Long Haul mit 4 Std. Simulatorzeit kostet 3.599 € pro Session für bis zu 5 Personen, im A321XLR oder A330 3.999 € pro Session. Bausteine darüber hinaus, etwa ein ausführlicherer Theorie-Input, mehrere Sessions oder ein Follow-up, stehen in Ihrem Angebot. Alle Preise sind Endpreise inkl. MwSt.; Ihr Unternehmen erhält eine Rechnung mit ausgewiesener Umsatzsteuer. Bis 70 Tage vor dem bestätigten Termin ist die Session kostenfrei stornierbar.

Wie lange dauert das Training?

Für vier oder fünf Personen empfehlen wir 4 Stunden Simulatorzeit, damit jede Person beide Rollen übernimmt. Dazu kommen 90 Minuten Briefing und 30 Minuten Debriefing. Für ein Führungsduo können auch 2 oder 3 Stunden Simulatorzeit passen. Das Vorgespräch findet vorab statt, telefonisch oder online.

Warum ein Level-D-Simulator und kein PC-Simulator?

Weil Führung im Lab unter Arbeitslast geübt wird, nicht am Bildschirm. Im Level-D Full Flight Simulator sitzt Ihr Team in einem originalgroßen Airbus-Cockpit mit Sicht- und Bewegungssystem; Level D ist die höchste Qualifikationsstufe für Flugsimulatoren. Störungen, Wetter und Zeitdruck lassen sich dort nicht wegklicken – Ihr Team arbeitet mit den Verfahren einer Airbus-Crew, und Kommunikation und Arbeitsteilung werden unmittelbar sichtbar, anders als im Planspiel am Schreibtisch.

Wo findet das Training statt – und was gilt vor Ort?

Hauptstandort der Flugsimulatoren ist Frankfurt am Main; die genaue Adresse senden wir Ihnen mit der Terminbestätigung. Vor Ort gilt: Foto-, Video- und Tonaufnahmen sind im Simulatorzentrum und im Simulator aus Sicherheitsgründen nicht gestattet. Ausnahmen nur nach vorheriger Genehmigung. Planen Sie Bilder für Ihre interne Kommunikation, klären wir die Genehmigung gern vorab – zusagen können wir sie nicht.

Cockpit Leadership Lab

Führung dort erleben, wo Zusammenarbeit zählt.

Ein Leadership-Training im Level-D Full Flight Simulator für bis zu 5 Personen pro Session – vorbereitet im Vorgespräch, begleitet von erfahrenen Berufspiloten und ausgewertet für Ihren Führungsalltag.

Cockpit Leadership Lab · bis 5 Personen pro SessionIndividuelles Angebot
Beratung vereinbaren