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FNPT vs. Full Flight Simulator: Unterschiede, Ausbildung und Screening

Ein FNPT (Flight and Navigation Procedures Trainer) ist ein behördlich qualifizierter Verfahrenstrainer, wie ihn Flugschulen einsetzen: Er bildet ein Flugzeug oder eine ganze Flugzeugklasse nach, ein Bewegungssystem ist nicht vorgeschrieben. Ein Full Flight Simulator bildet dagegen das Cockpit eines bestimmten Flugzeugmusters in Originalgröße nach, mit Bewegungs- und Sichtsystem; bei Level D beruht das Flugmodell auf Flugtestdaten des Herstellers. Für dein Screening heißt das: Finde heraus, auf welchem Gerät du geprüft wirst – danach richtet sich deine Vorbereitung.

Kurz erklärt: FNPT und Full Flight Simulator (FFS) gehören beide zu den Flight Simulation Training Devices (FSTD), also zu den Trainingsgeräten, die eine Luftfahrtbehörde qualifiziert. Die Anforderungen dafür legt in Europa die EASA fest. Vereinfacht gesagt lernst du auf dem FNPT fliegerische Verfahren: Instrumentenflug, Navigation und die Zusammenarbeit im Cockpit. Im Full Flight Simulator lernen Berufspiloten ein bestimmtes Flugzeug – dort finden Musterberechtigung, wiederkehrendes Training und Checks statt.

Was ist ein FNPT?

FNPT steht für Flight and Navigation Procedures Trainer, frei übersetzt: Trainer für Flug- und Navigationsverfahren. Er ist einer von vier Gerätetypen, nach denen die Europäische Agentur für Flugsicherheit (EASA) Trainingsgeräte für Flugzeuge einteilt – neben dem Full Flight Simulator (FFS), dem Flight Training Device (FTD) und dem einfachen Basic Instrument Training Device (BITD). Die Anforderungen an alle vier stehen in den Spezifikationen CS-FSTD(A).

Ein FNPT bildet die Cockpit-Umgebung eines Flugzeugs oder einer Flugzeugklasse so nach, dass die Systeme wie im Flugzeug zu funktionieren scheinen. Drei Punkte machen ihn aus:

  • Flugzeug oder Klasse: Ein FNPT muss kein bestimmtes Muster abbilden. Er kann auch stellvertretend für eine ganze Klasse stehen, etwa für ein- oder mehrmotorige Kolbenflugzeuge.
  • Generisches Flugmodell erlaubt: Ein FNPT darf mit generischen Datenpaketen arbeiten. Bei der ersten Bewertung genügt es, dass das Gerät in Tendenz und Größenordnung richtig reagiert – im Fachjargon „correct trend and magnitude“.
  • Keine Bewegung vorgeschrieben: Ein Bewegungssystem verlangt die EASA nur bei Full Flight Simulatoren. Hat ein FNPT trotzdem eines, wird geprüft, dass es die Qualifikation nicht beeinträchtigt.

Das Cockpit muss so weit geschlossen sein, dass nichts von außen ablenkt. Zwischen deiner Steuereingabe und der Reaktion von Instrumenten und Sicht dürfen höchstens 300 Millisekunden vergehen. Wie jedes qualifizierte Trainingsgerät hat ein FNPT eine Qualifikationsbescheinigung der zuständigen Behörde, auf der Gerätetyp und Stufe stehen.

Nach dem Full Flight Simulator ist der FNPT der zweithäufigste Gerätetyp für Flugzeuge: Eine Folgenabschätzung der EASA von 2020 zählt in den EASA-Staaten und unter EASA-Aufsicht in Drittstaaten 484 FNPT neben 786 Full Flight Simulatoren. FTD (111) und BITD (8) spielen zahlenmäßig kaum eine Rolle. Die Zahlen beruhen unter anderem auf Daten von 2018.

FNPT I, FNPT II und FNPT MCC: die Stufen

Für Flugzeuge gibt es drei Ausführungen, die aufeinander aufbauen. Die wichtigsten Mindestanforderungen im Überblick:

Mindestanforderungen an FNPT I, FNPT II und FNPT MCC nach EASA CS-FSTD(A)
MerkmalFNPT IFNPT IIFNPT MCC
Sichtsystemnicht vorgeschriebenTagbild oder Dämmerungs- und Nachtbild, mindestens 45 × 30 Grad je Pilot, muss nicht kollimiert sein; Wolkenuntergrenze und Sicht einstellbarwie FNPT II
Geräuschenur Triebwerksgeräuschewesentliche Cockpitgeräusche, die durch Pilotenhandlungen entstehenwie FNPT II
Bewegungssystemnicht vorgeschriebennicht vorgeschriebennicht vorgeschrieben
Zusätzliche Ausrüstungkeinekeineunter anderem Turbinentriebwerke, Druckkabine, Einziehfahrwerk, Doppelsteuer und Autopilot mit automatischem Anflugmodus

Die Ausführung MCC steht für Multi-Crew Cooperation, die Zusammenarbeit von zwei Piloten im Cockpit. Ein FNPT MCC erfüllt alle Anforderungen an einen FNPT II. Seine Turbojet- oder Turboprop-Triebwerke müssen Leistungsreserven bei Triebwerksausfall nach den Bauvorschriften für große Flugzeuge (CS-25) bieten. Dazu kommen Enteisung, eine Feuerwarn- und Löschanlage sowie je zwei Funkgeräte und Navigationsempfänger. An beiden Pilotenplätzen sind die wichtigsten Fluginstrumente vorhanden, darunter Fahrtmesser, Höhenmesser und eine Fluglageanzeige mit Flight Director.

Einen FNPT III gibt es übrigens nur für Hubschrauber, nicht für Flugzeuge.

Was ist ein Full Flight Simulator?

Ein Full Flight Simulator ist die originalgroße Nachbildung des Cockpits eines bestimmten Flugzeugmusters, bis hin zu Modell und Baureihe – etwa eines Airbus A320. Er enthält alle Geräte und Programme für den Betrieb am Boden und in der Luft, dazu ein Sichtsystem und ein Bewegungssystem, das Beschleunigungen spürbar macht. Full Flight Simulatoren gibt es in den Stufen A bis D. Level D ist die höchste Qualifikationsstufe für Flugsimulatoren.

Gegenüber einem FNPT verlangt die EASA für Level D unter anderem Bewegungsreize mindestens wie bei einer Plattform mit sechs Freiheitsgraden, eine kollimierte Außensicht über beide Pilotensitze und ein Flugmodell, das auf Flugtestdaten des Herstellers beruht. Kollimiert heißt: Eine Spiegeloptik rückt das Bild optisch in die Ferne. So sehen beide Piloten die Außenwelt aus ihrem jeweiligen Blickwinkel richtig – nicht als nahes, flaches Bild.

Alle Mindestwerte stehen in der Vergleichstabelle im nächsten Abschnitt. Was hinter den Stufen A bis D steckt und wer sie prüft, erklärt der Artikel Was ist ein Level-D-Simulator?

Airbus-Cockpit eines Full Flight Simulators in Originalgröße: Overhead-Panel, sechs Bildschirme, Mittelkonsole mit Schubhebeln und zwei Pilotensitze vor der hellen Außensicht
Ein Full Flight Simulator bildet genau ein Flugzeugmuster nach – bis zur Lage jedes einzelnen Schalters.

FNPT II vs. Full Flight Simulator: die Unterschiede im Überblick

Im direkten Vergleich mit einem FNPT II oder FNPT MCC zeigt sich, wo der Aufwand eines Full Flight Simulators liegt:

Vergleich der Mindestanforderungen an FNPT II beziehungsweise FNPT MCC und Full Flight Simulator Level D
MerkmalFNPT II / MCCFull Flight Simulator Level D
Nachgebildet wirdein Flugzeug oder eine Flugzeugklasseein bestimmtes Muster, Modell und eine Baureihe
Cockpitso weit geschlossen, dass nichts ablenktvollständig geschlossen, in Originalgröße
Bewegungnicht vorgeschriebenmindestens gleichwertig einer Plattform mit sechs Freiheitsgraden
Sichtmindestens 45 × 30 Grad je Pilot, Kollimation nicht verlangt180 × 40 Grad je Pilot, kollimiert, über beide Sitze
Reaktionszeithöchstens 300 Millisekundenhöchstens 150 Millisekunden
Flugmodellgenerische Daten zulässigHerstellerdaten einschließlich Flugtestdaten
Geräuschewesentliche Cockpitgeräuschezusätzlich Niederschlag, Scheibenwischer und Crash; Lautstärke und Frequenz gemessen
Typischer EinsatzVerfahrens- und Instrumentenflugtraining, MCC-KursMusterberechtigung, wiederkehrendes Training und Checks

Mindestanforderungen nach EASA CS-FSTD(A) Issue 2. Einzelne Geräte können mehr bieten als vorgeschrieben.

Beide Gerätetypen sind behördlich qualifiziert – das unterscheidet sie von Freizeit-Simulatoren ohne Qualifikation. Angaben wie „auf FNPT-II-Niveau“ beschreiben dagegen nur eine Ausstattung: Zum FNPT wird ein Gerät erst mit der Bescheinigung der Behörde. Wie du Begriffe wie „Full Motion“ oder „Fixed Base“ einordnest, zeigt unser Vergleich Level D vs. Full Motion.

Wofür wird welches Gerät in der Ausbildung genutzt?

In der Flugschule: der FNPT

Auf dem Weg zur Berufspilotenlizenz begegnet dir der FNPT in der Flugschule. Dort übst du Instrumentenflugverfahren, Navigation und Notverfahren, ohne dass dafür ein Flugzeug abheben muss. Jede Übung lässt sich anhalten und wiederholen. Auf einem FNPT MCC trainierst du die Arbeit als Zwei-Personen-Crew mit klar verteilten Rollen: Pilot Flying (wer gerade steuert) und Pilot Monitoring (wer überwacht und funkt).

Auf eine Lizenz oder Berechtigung angerechnet wird Simulatorzeit nur, wenn sie Teil eines genehmigten Kurses ist und auf einem dafür qualifizierten Gerät stattfindet.

Für Musterberechtigung und Checks: der Full Flight Simulator

Wer ein Verkehrsflugzeug fliegen will, braucht eine Musterberechtigung (Type Rating) für genau dieses Muster – zum Beispiel beim Einstieg bei einer Airline oder beim Wechsel auf ein anderes Flugzeug. Bei Flugzeugen, die mit zwei Piloten geflogen werden, verlangen die EASA-Regeln dafür derzeit mindestens 16 Stunden im Full Flight Simulator. Die Folgenabschätzung der EASA geht für einen typischen Kurs von rund 32 Stunden aus.

Auch nach der Musterberechtigung bleibt der Full Flight Simulator Teil des Berufsalltags. Im wiederkehrenden Training üben Crews Situationen, die sich im Flugzeug nicht gefahrlos trainieren lassen, zum Beispiel:

  • einen Triebwerksausfall zwischen V1 und V2 – also nach der Entscheidungsgeschwindigkeit, ab der der Start fortgesetzt wird,
  • einen Notsinkflug,
  • einen von Hand geflogenen Präzisionsanflug mit ausgefallenem Triebwerk bis zur Entscheidungshöhe und das anschließende Durchstarten ohne Sicht,
  • schwere Windscherung oder Wirbelschleppen bei Start oder Anflug.

Was bedeutet der Unterschied für dein Screening?

Viele Auswahlverfahren für Pilotinnen und Piloten enthalten einen Simulator-Teil, oft Screening oder Sim-Check genannt. Welches Gerät dabei zum Einsatz kommt, legt das jeweilige Verfahren fest. Ein Anbieter von Eignungstests nennt zum Beispiel Simulator-Screenings auf einem FNPT nach dem Vorbild der zweimotorigen DA42 ebenso wie auf Fixed-Base-Simulatoren ohne Bewegung und auf Full Flight Simulatoren.

Bewertet wird dabei deine Arbeitsweise, nicht das Gerät. Derselbe Anbieter legt das Kompetenzmodell der EASA zugrunde, das aus den Regeln für das wiederkehrende Training von Airline-Crews stammt (Evidence-based Training). Es umfasst neun Kompetenzen, darunter präzises Handfliegen, die Anwendung von Verfahren, Kommunikation, Situationsbewusstsein und Workload-Management. Was im Sim-Check konkret zählt, erklärt der Artikel Simulator-Check im Screening: Was wird bewertet?

Drei Schritte für deine Vorbereitung

  1. Finde heraus, auf welchem Gerät du geprüft wirst. FNPT, Fixed Base oder Full Flight Simulator – und welches Muster? Steht es nicht in der Einladung, frag nach.
  2. Festige die Grundlagen, die auf jedem Gerät gelten. Dazu gehören ein sauberer Instrumentenscan, Fliegen nach Raw Data (nur nach den Rohdaten der Navigationsanlagen, ohne Flight Director und Autopilot), strukturierte Briefings und klare Callouts. Dafür ist der FNPT deiner Flugschule ein gutes Werkzeug.
  3. Lerne das Cockpit kennen, wenn du im Full Flight Simulator geprüft wirst. Findet dein Screening zum Beispiel im Airbus A320 statt, ist für dich vieles neu: das Cockpit, Sidestick und Fly-by-Wire, höhere Geschwindigkeiten und die Masse eines Verkehrsflugzeugs. Je weniger davon am Prüfungstag neu ist, desto mehr Aufmerksamkeit bleibt für deine eigentlichen Aufgaben.
Zwei Bildschirme im Airbus-Cockpit des Simulators: links die Kursanzeige des Navigation Display, rechts künstlicher Horizont, Fahrt- und Höhenband im Primary Flight Display
Den Instrumentenscan lernst du auf dem FNPT. Im Full Flight Simulator kommen Cockpit, Flugverhalten und Bewegung eines Verkehrsflugzeugs dazu.

Eine Session im Full Flight Simulator außerhalb eines genehmigten Kurses ersetzt keine Ausbildung, und ein Ergebnis im Screening kann dir niemand versprechen. Sie hilft dir aber, dich vorher an Cockpit und Flugverhalten eines Verkehrsflugzeugs zu gewöhnen. Wie ein Auswahlverfahren insgesamt abläuft, beschreibt der Artikel Airline-Assessment: So läuft die Pilotenauswahl ab.

Neue EU-Regeln: Was wird aus FNPT und FFS?

Die feste Einteilung in FNPT, FTD und Full Flight Simulator wird in der EU nach und nach abgelöst – beschlossen mit der Durchführungsverordnung (EU) 2026/781 vom 8. April 2026. An ihre Stelle tritt die FSTD Capability Signature (FCS), ein Profil, das für jedes Gerät einzeln festhält, wie genau es welche Eigenschaft des Flugzeugs wiedergibt. Gerade für die Frage „FNPT oder Full Flight Simulator?“ ändert das den Blickwinkel: Statt nach der Geräteklasse wählen Ausbildungsbetriebe das Gerät nach der Trainingsaufgabe aus. Die EASA spricht von „task-to-tool“, also vom passenden Werkzeug für die jeweilige Aufgabe.

Für dich als Flugschülerin, Flugschüler, Bewerberin oder Bewerber ändert sich vorerst wenig. Bereits qualifizierte FNPT und Full Flight Simulatoren behalten ihre Qualifikation als sogenannte Legacy-Geräte und dürfen weiter eingesetzt werden, auch in Kombination mit neuen FCS-Geräten. Begriffe wie FNPT II oder FFS Level D begegnen dir deshalb weiterhin. Welche Fristen gelten und was die Umstellung für Level-D-Simulatoren bedeutet, erklärt der Artikel Was ist ein Level-D-Simulator?

Häufige Fragen zu FNPT und Full Flight Simulator

Was bedeutet FNPT?

FNPT steht für Flight and Navigation Procedures Trainer. Das ist ein behördlich qualifiziertes Trainingsgerät, das die Cockpit-Umgebung eines Flugzeugs oder einer Flugzeugklasse nachbildet. Für Flugzeuge gibt es die Stufen FNPT I und FNPT II sowie die Ausführung FNPT MCC für das Training als Zwei-Personen-Crew.

Was ist der Unterschied zwischen FNPT II und FNPT MCC?

Ein FNPT MCC erfüllt alle Anforderungen an einen FNPT II. Zusätzlich hat er unter anderem Turbinentriebwerke, Druckkabine, Einziehfahrwerk, Doppelsteuer und einen Autopiloten mit automatischem Anflugmodus, und an beiden Pilotenplätzen sind die wichtigsten Fluginstrumente vorhanden. Gedacht ist er für das Training der Zusammenarbeit von zwei Piloten (Multi-Crew Cooperation).

Gibt es einen FNPT III?

Ja, aber nur für Hubschrauber. Die EASA-Spezifikationen für Hubschrauber-Trainingsgeräte kennen FNPT I, II und III. Für Flugzeuge gibt es FNPT I, FNPT II und FNPT MCC.

Ist ein FNPT dasselbe wie ein FTD?

Nein. Ein Flight Training Device (FTD) bildet Instrumente, Panels und Bedienelemente eines bestimmten Musters nach, in offenem oder geschlossenem Cockpit. Ein FNPT kann dagegen auch für eine ganze Flugzeugklasse stehen. Ein Bewegungssystem ist bei beiden nicht vorgeschrieben – das verlangt die EASA nur beim Full Flight Simulator.

Wie viele Stunden im FNPT werden angerechnet?

Das hängt vom Kurs ab, zum Beispiel von der Instrumentenflug-, Berufspiloten- oder MCC-Ausbildung. Angerechnet wird Simulatorzeit nur im Rahmen eines genehmigten Kurses und auf einem dafür qualifizierten Gerät. Wie viele Stunden es in deinem Kurs sind, sagt dir deine Flugschule.

Zählt eine Session bei Level-D Sim für meine Ausbildung?

Nein. Unsere Sessions im Level-D Full Flight Simulator sind ein Erlebnis- und Trainingsformat, kein genehmigter Ausbildungskurs. Sie werden auf keine Lizenz oder Berechtigung angerechnet. Gedacht sind sie zum Beispiel als Vorbereitung auf ein Simulator-Screening.

Vom FNPT ins Airbus-Cockpit: Screening-Vorbereitung bei Level-D Sim

Findet dein Screening in einem Airliner-Simulator statt, kannst du das Cockpit vorher kennenlernen. Bei Level-D Sim trainierst du im Level-D Full Flight Simulator – zur Wahl stehen A320, A321XLR und A330. Hauptstandort der Flugsimulatoren ist Frankfurt am Main.

  • Du fliegst typische Bausteine eines Sim-Checks: Raw-Data-Abflug, Steilkurven, Holding, Nichtpräzisions- und ILS-Anflug, Durchstarten.
  • Du trainierst allein oder zu zweit mit deinem Trainingspartner. Zu zweit wechselt ihr euch als Pilot Flying und Pilot Monitoring ab, fremde Teilnehmer kommen nicht dazu.
  • Erfahrene Berufspiloten begleiten dich vom Briefing zu deinem Screening-Profil bis zum ehrlichen Debriefing.
  • Die Session ist kein Ausbildungskurs, wird auf keine Lizenz angerechnet und verspricht kein Ergebnis.

Pakete und Endpreise findest du auf der Seite Preise.

Quellen

Alle Quellen abgerufen am 11.10.2026.

Tim Hittinger mit Headset im Cockpit

Tim HittingerBerufspilot auf der Langstrecke und Gründer von GAT – German Aviation Training. Tim bildet an der Airport Academy München Fluglotsen aus, ist ICAO-Sprachprüfer nach FCL.055 und Flugfunkprüfer für AZF und BZF bei der Bundesnetzagentur. Er prüft die Ratgeber-Artikel fachlich und ist im Simulator selbst als Instruktor im Einsatz. Mehr über Tim

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